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Ratgeber Orchideen

 

 

Es gibt zahlreiche Orchideen mit meist märchenhaft schönen Blüten und darunter auch eine Anzahl von Sorten, die sich im Zimmer halten lassen. Das Problem, das die meisten Orchideenliebhaber jedoch haben, ist, dass sie nicht genau wissen, worauf es bei der Pflege dieser wertvollen Pflanzen ankommt...



Hilfreiche Tipps für Orchideenliebhaber: die richtige Pflegeanleitung, häufige Fragen. Eine Auswahl interessanter Literatur zum Thema Orchideen

Schon bei den alten Griechen und Inkas galt die Hodenform
der Wurzelknolle als Sinnbild von Fruchtbarkeit
(Orchis: Knabenkräuter) und wurde auch als Aphrodisiakum
eingesetzt. Die heute wohl bekannteste Gewürzpflanze aus
der Gattung der Orchideen ist die Vanille

 

Lange Zeit wurde Ihr medizinische Wirksamkeit gegen Hysterie, Fieber, Impotenz und Rheuma nachgesagt. Hier scheiden sich die Geister! Die Encyclia citrina unterstützt die Heilwirkung bei Infektionen, Husten und Sonnenstich.
Im allgemeinen besitzen die meisten Orchideen recht kleine, aber sehr interessante Blüten. Die Farb- und Formgebung könnte nicht unterschiedlicher sein. Über teils grosse, attraktiven Blüten, verfügen nur einige wenige Arten. Die Blüte wächst symmetrisch und teilt sich in 2 Hälften. Die Blüte besteht aus den drei äusseren Kelchblättern (Sepalen) und 3 inneren Kronblättern (Petalen)..


Das mittlere Kronblatt ist grösser, dicker und teilweise farblich abweichend. Das Kronblatt wird auch als Lippe (Labellum) bezeichnet. Ähnlich wie beim "Frauenschuh" kann Sie als Schuh geformt sein. Auf Ihrer Oberfläche befinden sich oftmals fleischige Unebenheiten. Oft wird Sie durch durch einen sogenannten Sporn verlängert, in dem Insekten den begehrten Nektar aufnehmen. Die Lippe der geöffneten Blüte weißt immer nach unten, und ermöglicht somit den Insekten besseren Halt und erleichert die Bestäubung.
Orchideen besitzen sogenannte Staubgefäße. Sie reduzieren sich auf zwei, oftmals gar nur auf ein Blatt und sind mit dem Griffel teilweise oder ganz verwachsen. Dieses nur für Orchideen typische Merkmal wird auch als Säule bezeichnet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Fruchtknoten befindet sich unterhalb der Blütenteile und wächst später zur Samenkapsel aus. Die Pollen befinden sich oberhalb der Säule, die Narbe unterhalb der Säule, somit ist eine Selbstbestäubung so gut wie unmöglich.
Wie bei allen Grünpflanzen dienen auch die Blätter der Orchideen zur Photosynthese. Sie sind aufgebaut wie jedes normale Blatt, unterscheiden sich aber nach Art und Aussehen. Rund, länglich, weich, fleischig, gross oder klein, so passt sich die Orchidee optimal an die jeweiligen Klimabedingungen an.

Orchideenwurzeln unterscheiden sich von den meisten Pflanzen. Sie sind dicker, in der Farbe weiss, gelblich oder grau - mal weich, mal hart. Bei manchen terrestrischen Orchideenarten, wie z.B. dem Frauenschuh, hat man das Gefühl über Pelz zu streichen

 

 

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Die Wurzeln verzweigen direkt aus dem Spross und sind oftmals als Kranz angelegt. Natürlich dienst die Wurzel zur Aufnahme von Wasser und Nährstoffen, sie sind verantwortlich für die Atmung der Pflanze sowie für deren Verankerung im Untergrund. Viele Orchideen haben Luftwurzeln entwickelt. Der Grund dafür liegt darin zu sehen, dass die Pflanze bei Wassermangel kein Wasser dem Boden entnehmen kann, sich die Feuchtigkeit aus der Luft holt. Das gilt insbesondere für Arten die in trocken Gebieten der Erde heimisch sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

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